Lowrider, Monstertrucks und andere Kuriositäten

Wenn sich die Straße in einen Showroom verwandelt, dann sind wir vor Ort: echte Autofans, die im schnellen Road-Show-Blog über schnelle Flitzer, verrückte Hüpfer und ein atemberaubendes Fahrgefühl in außergewöhnlichen Gefährten berichten.

Als Lowrider bezeichnet man Autos, bei denen jede Radaufhängung der Karosserie bzw. die gesamte Vorder- oder Hinterachse einzeln per elektrischer Hydraulik- oder Pneumatikpumpen angehoben werden kann, sodass sie mehr oder weniger über die Straße hüpfen. Dafür benötigen die Elektromotoren im Kofferraum viel Energie, weshalb auch mehrere Batterien untergebracht werden müssen. Grundsätzlich lassen sich alle Fahrzeuge per Tuning in Lowrider verwandeln und auch so spielt das Autotuning für die Verwandlung von Automobilen eine besonders wichtige Rolle. Autos werden tiefer gelegt, lackiert oder mit einem neuen stärkeren Motor ausgestattet. Es soll immer höher und weiter gehen und immer ausgefallener und besonderer werden.

Ein wichtiger Bestandteil für uns Autofans sind vor allem auch die Felgen, bei denen es sich natürlich um Alu- oder Chromfelgen handeln muss. Und auch ein Sportauspuff und Spoiler dürfen nicht fehlen. Erst einmal klingt ein Sportauspuff viel besser und zweitens lässt sich damit auch die Leistung des Motors erhöhen. Das liegt daran, dass die Anlage einen großen Teil des Abgasabflusses staut, sodass ein besseres Anzugverhalten und mehr Leistung möglich ist. Spoiler oder Flügel sind dazu da, die Fahrzeugströmung eines Pkw zu verändern oder einen aerodynamischen Effekt zu erzielen. Ein Spoiler wird nur auf einer Seite überströmt und sollt Luft abweisen und ablenken. Bei Flügeln werden Ober- und Unterseite überströmt, um den Auftrieb während der Fahrt zu minimieren und damit höhere Geschwindigkeiten zu erzeugen. Und auch optisch sehen Fahrzeuge mit Spoilern oder Flügeln einfach viel gefährlicher, unberechenbarer und cooler aus.

 

27Jan

Tuning und Versicherung

Freitag | Gespeichert unter: Allgemein

Funkelnde Chromfelgen und PS starker Motor, da schlägt das Tuner-Herz gleich doppelt so schnell. Für Hobby-Bastler und leidenschaftliche Automechaniker ist es gar nicht so schwierig, seinen Liebling mit den verschiedensten Möglichkeiten rundum zu erneuern.
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19Jan

Monstertrucks Geschichte und Entwicklung

Donnerstag | Gespeichert unter: Allgemein

Unter dem Begriff Monstertruck ist ein modifiziertes Fahrzeug, meist ein Geländewagen mit Vierradantrieb zu verstehen. PS starke Autos wie Vans oder Pickup’s dienen als Grundlage, aufgerüstet mit großen Reifen und hoher Motorleistung. So mannigfaltig wie das Aussehen dieser Monstertrucks, sind auch ihre phantasievollen Namen. Sie treten bei Showveranstaltungen in den USA vor allem unter Bigfoot, El Toro Loco, Monster Mutt, Bearfoot, Ghostrider, Grave Digger und Snakebite auf.

Wie alles begann

Die Geschichte der Monstertrucks lässt sich auf Bob Chandler, der Anfang der siebziger Jahre einen vierradbetriebenen Laster in seiner Kfz-Werkstatt in der Nähe von St.Louis mit immer größeren Reifen ausstattete, zurückführen. Chandler nannte sein so kreiertes Fahrzeug “Bigfoot” und erkannte durch seine Experimente damit bald die sportlichen Vorzüge dieses Monstervehikels. Zur Popularität verhalfen ihm seine Auftritte, bei denen er mit seinem “Bigfoot” zur Demonstration über Schrottautos fuhr und diese unter den Riesenreifen förmlich zermalmt wurden. Grundlage für seinen “Bigfoot” war ein Ford F-250. Die immer größere Beliebtheit solcher Veranstaltungen, inspirierte auch vier weitere findige Köpfe aus den USA. So entwarf Everett Jasmer den “USA-1″, während Jack Willmann und Fred Shafer den “Bearfoot” entwickelten und Jeff Dane kam zu guter Letzt mit dem “King Kong” auf den Markt. Er war auch der erste der mit seinem 608.32 PS starken “King Kong” in Union Grove während einer Motorsport-Veranstaltung im Jahr 1980, Autos unter sich zu Schrott fuhr.
Gleichwohl es heute hunderte von Monstertrucks gibt, deren Zahl ständig im Steigen begriffen ist, lassen sich alle Modelle auf den Original Monstertruck, den “Bigfoot” zurückführen.

Einsatzgebiet

Monstertrucks kommen in den USA, Kanada und Europa in eigenen Rennen zum Einsatz. Diese sind eher kurz und werden über eine gebaute Geländestrecke gefahren, in der PKW’s als Hindernis übersprungen werden müssen. Die Kür dazu bilden Freestyle Veranstaltungen, wo die Trucks unter anderem auch auf ihren Hinterrädern alleine fahren. Bewertet wird mit Punkteanzahl durch die Preisrichter.

Einige Fakten

Der Reifendurchmesser eines Monstertrucks beträgt mind. 1,50m mit einem Reifengewicht von etwa 900 kg. Die Motorleistung liegt bei 1471 kW, was ca. 2000 PS entspricht. Er ist ungefähr 3 m hoch, 3,8 m breit, wiegt ca. 5 T und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h. Betrieben wird er mit Methanol.

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17Jan

Die vier richtigen Räder für den Nachwuchs

Dienstag | Gespeichert unter: Allgemein

Wer ein stylishes Auto fährt, benötigt so ein ähnliches Exemplar natürlich auch für seinen Nachwuchs, sodass ich für das Baby meiner Frau und mir auf die Suche nach einem coolen Flitzer in Form eines Kinderwagens ging. Continue reading …

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21Dez

Hallo Welt!

Mittwoch | Gespeichert unter: Allgemein

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